Den zunehmenden Mond kurz vor dem Untergehen fotografierte der Jugendliche Leon Ohl aus Hahnstätten mit seiner Digitalkamera.
Die Sternwarte Limburg findet, dass Leon hier sehr schön die Abendstimmung eingefangen hat.
Passend zum Halloween am 31. Oktober hat die Sternwarte Limburg e.V. einen Geist am Himmel „entdeckt“.
In Fachkreisen wird dieser Geist Van den Berg 152 (vdB 152) genannt.
Bei dieser mysteriösen Gestalt am nächtlichen Himmel im Sternbild Cepheus handelt es sich um einen lichtschwachen blauen Reflexionsnebel in 1400 Lichtjahren Entfernung.
Die Belichtungszeit beträgt insgesamt 90 Minuten (18x5Minuten). Nachbearbeitung in Regim und Photoshop CS2.
Diese eindrucksvolle Aufnahme eines doppelten Regenbogens gelang Irmgard Rado aus Dauborn. Hier wurde einmal nicht direkt das Licht eines Himmelsobjektes eingefangen. Wir sehen was passiert, wenn das Licht eines Sternes, in diesem Fall unsere Sonne, auf eine Regenwand scheint. Auf diesem Bild dann gleich in Form eines Doppelregenbogen. Ob es auf einem der knapp 1000 entdeckten Exoplaneten ebenfalls solche atmosphärisch-optische Phänomene gibt?
C/2012 F6 (Lemmon) + M 52 + Blasennebel
Drei auf einen Streich.
Am 12.7.2013 bot sich in den frühen Morgenstunden die Gelegenheit gleich drei interessante und sehr verschiedene astronomische Motive auf ein Bild zu bannen.
So standen der Komet Lemmon (C/2012 F6), Salz und Pfeffer (M 52) und der Blasennebel (NGC 7635) in einer Reihe im Bereich des Sternbildes Cassiopeia.
Mit dem schnellen Hyperstarsystem an einem C14 waren nur wenige Minuten Belichtungszeit notwendig.
Fotograf: Peter Remmel – Sternwarte Limburg e.V.
Ein paar Informationen zu M101:
M101 ist eine sogenannte face-on-Galaxie, mit geeigneter Ausrüstung können wir also wunderbar die Struktur dieser Spiralgalaxie studieren. Durch die gewaltige Größe von 170 000 Lichtjahren und der relativ geringen Entfernung von 23 Millionen Lichtjahren ist sie ein hervorragendes Fotomotiv für Anfänger und ein gutes Objekt für die visuelle Beobachtung. Weiterlesen
Das erste aufgenommene Astrofoto einer jungen Hobbyastronomin der Senkenberg Schule aus Runkel. Als erste Aufnahme ein sehr sehr gutes Ergebnis!
Hier noch die Aufnahmedaten der Schülerin:
Teleskop : ein Dobson 115 mm
Kamera : eine Nikon Systemkamera Coolpix P500
Wo aufgenommen : Beselich/ Obertiefenbach
Fokus : automatisch
Bilder der partiellen Mondfinsternis zusammengestellt als Mosaik. Der Kernschatten der Erde kratzt dabei gerade so den Mond an.
Auch wenn es nur eine ganz kleine Finsternis war, es war trotzdem interessant sie zu beobachten und fotografisch zu dokumentieren. Das Wetter spielte auch mit. Eine lauer fast wolkenloser Frühlingsabend – was will man mehr. Also Teleskop auf die Montierung, Kamera dran und programmierbaren Auslöser angeschlossen. Jede Minute ein Foto von 21:41 Uhr bis 23:31 Uhr (MESZ) – das ergibt dann ein nettes kleines Zeitraffervideo.
Komet PanSTARRS zeigte sich am 19.3.2013 noch von seiner sehr hellen Seite, sodass man ihn sogar mit bloßem Auge eindeutig erkennen konnte. Fotografisch konnte man ihn bereits mit sehr kurzen Belichtungszeiten von wenigen Sekunden erfassen. Im April ist der Komet nach wie vor am Nachthimmel, und auch am Morgenhimmel, mit einem Fernglas oder Spektiv auffindbar.
Die hier gezeigte Aufnahme entstand in Weilburg und entspricht 800mm Brennweite bezogen auf das Kleinbildformat. Weiterlesen
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